53 Results for Pressetermin

  • Weltpremiere ICE 4
    Am 14.09.2016 wurde der neue Fernverkehrszug der DB, der ICE 4, der Öffentlichkeit präsentiert. (ICE 4 - Baureihe 412)
    DB116933
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200302
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200303
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200304
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200305
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200307
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200308
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200309
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200310
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200311
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200313
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200314
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer
    DB200315
  • DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands.
    (München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta
    DB200447
  • Neuer Güterbahnhof spart 250.000 LKW-Fahrten: MegaHub Lehrte startet
    (Lehrte, 23. Juni 2021) Deutschlands modernste Güterdrehscheibe hat den Betrieb aufgenommen. Nach zwei Jahren Bauzeit und einem mehrmonatigen Probelauf wurde der MegaHub Lehrte heute feierlich eröffnet. Ronald Pofalla (Infrastrukturvorstand Deutsche Bahn), Enak Ferlemann (Staatssekretär, Bundesverkehrsministerium), Dr. Bernd Althusmann (Wirtschafts- und Verkehrsminister Niedersachsen), Frank Prüße (Bürgermeister Lehrte) v.l.n.r.
    DB201238
  • Neuer Güterbahnhof spart 250.000 LKW-Fahrten: MegaHub Lehrte startet
    (Lehrte, 23. Juni 2021) Deutschlands modernste Güterdrehscheibe hat den Betrieb aufgenommen. Nach zwei Jahren Bauzeit und einem mehrmonatigen Probelauf wurde der MegaHub Lehrte heute feierlich eröffnet. Ronald Pofalla (Infrastrukturvorstand Deutsche Bahn), Enak Ferlemann (Staatssekretär, Bundesverkehrsministerium), Dr. Bernd Althusmann (Wirtschafts- und Verkehrsminister Niedersachsen), Frank Prüße (Bürgermeister Lehrte) v.l.n.r.
    DB201239
  • Neuer Güterbahnhof spart 250.000 LKW-Fahrten: MegaHub Lehrte startet
    (Lehrte, 23. Juni 2021) Deutschlands modernste Güterdrehscheibe hat den Betrieb aufgenommen. Nach zwei Jahren Bauzeit und einem mehrmonatigen Probelauf wurde der MegaHub Lehrte heute feierlich eröffnet. Ronald Pofalla (Infrastrukturvorstand Deutsche Bahn), Enak Ferlemann (Staatssekretär, Bundesverkehrsministerium), Dr. Bernd Althusmann (Wirtschafts- und Verkehrsminister Niedersachsen), Frank Prüße (Bürgermeister Lehrte) v.l.n.r.
    DB201240
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
    DB201244
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur / Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom / Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
    DB201245
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom / Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn / Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201246
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom / Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn / Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201247
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn / Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom / Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201248
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur / Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn / Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom
    DB201249
  • Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen
    (Berlin, 23.06.2021) Bahn und Telekom planen lückenloses Handynetz entlang der Schienen - Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom / Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
    DB201250
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. v.l.n.r. Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Michael Güntner, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale I
    DB201414
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. v.l.n.r. Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Michael Güntner, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale I
    DB201416
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201422
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201423
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
    DB201425
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. Prof. Knut Ringat Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
    DB201432
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla
    DB201439
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre. Tarek Al Wazir, hessischer Wirtschaftsminister
    DB201441
  • Planung für Fernbahntunnel startet: Täglich 250 Züge mehr zum Hbf Frankfurt (Main)
    (Frankfurt am Main, 28. Juni 2021) Grünes Licht für den Fernbahntunnel in Frankfurt: Die Mainmetropole bekommt den lang erwarteten Eisenbahntunnel. Die meisten Fernzüge fahren so den Hauptbahnhof künftig 35 Meter unter der Erde an und halten an der neuen Station Hauptbahnhof tief. Als Durchgangsverbindung sorgt der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise. Die Fahrgäste im Verkehrsknoten Frankfurt sind dadurch verlässlicher und schneller unterwegs. Gleichzeitig können deutlich mehr Züge den Hauptbahnhof ansteuern. Vom größeren Angebot profitiert auch der Nahverkehr der Rhein-Main-Region. Nachdem eine Studie die Machbarkeit des Tunnels bestätigte, startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt mit der konkreten Planung. Die Bauzeit im Anschluss beträgt etwa zehn Jahre.
    DB201451
  • Digitale Schiene Deutschland: Sonderprogramm des Bundes startet in Nordrhein-Westfalen
    (Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla
    DB201920
  • Digitale Schiene Deutschland: Sonderprogramm des Bundes startet in Nordrhein-Westfalen
    (Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. v.l.n.r. Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla
    DB201921
  • Digitale Schiene Deutschland: Sonderprogramm des Bundes startet in Nordrhein-Westfalen
    (Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen - Hendrik Wüst MdL
    DB201922
  • Digitale Schiene Deutschland: Sonderprogramm des Bundes startet in Nordrhein-Westfalen
    (Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch.
    DB201923
  • Digitale Schiene Deutschland: Sonderprogramm des Bundes startet in Nordrhein-Westfalen
    (Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch.
    DB201924
  • Que(e)r durch Deutschland: DB setzt mit Regenbogen-ICE Zeichen für Vielfalt und Toleranz
    (Berlin, 09. Juli 2021) Die Deutsche Bahn (DB) setzt mit einem ICE in Regenbogenfarben ein klares Zeichen für eine offene Gesellschaft ohne Diskriminierung. Damit unterstreicht der Konzern einmal mehr seine Unterstützung für die LGBTIQ*-Bewegung. Den „railbow ICE #Einziganders“ haben heute der DB Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz (r) und DB Personalvorstand Martin Seiler (l) gemeinsam mit Norbert Nirschl, Vorstandssprecher des LGBTIQ*-Mitarbeitenden-Netzwerks „railbow“ (m) , am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen vorgestellt.
    DB202121
  • Que(e)r durch Deutschland: DB setzt mit Regenbogen-ICE Zeichen für Vielfalt und Toleranz
    (Berlin, 09. Juli 2021) Die Deutsche Bahn (DB) setzt mit einem ICE in Regenbogenfarben ein klares Zeichen für eine offene Gesellschaft ohne Diskriminierung. Damit unterstreicht der Konzern einmal mehr seine Unterstützung für die LGBTIQ*-Bewegung. Den „railbow ICE #Einziganders“ haben heute der DB Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz und DB Personalvorstand Martin Seiler gemeinsam mit Norbert Nirschl, Vorstandssprecher des LGBTIQ*-Mitarbeitenden-Netzwerks „railbow“, am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen vorgestellt.
    DB202126
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