64 Results for Investition

  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208680
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208681
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208684
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208685
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208686
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208689
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208690
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208691
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208692
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208693
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208694
  • Baustart in Angermünde: Deutlich schnellere Zugverbindung zwischen Berlin und Stettin ab 2025
    (Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
    DB208695
  • Zweites Gleis für „Weddeler Schleife“
    (Lehre, 25.10.2021) Spatenstich für das zweite Gleis der sogenannten „Weddeler Schleife“. Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur Enak Ferlemann sowie Detlef Tanke, Vorsitzender Regionalverband Großraum Braunschweig (RVB), geben das Startsignal für den Ausbau zwischen Weddel und Fallersleben.
    DB206906
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut.
    DB206810
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut.
    DB206811
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206812
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206813
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206814
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 1 Baureihe 401 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.
    DB206815
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 1 Baureihe 401 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.
    DB206816
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 1 Baureihe 401 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.
    DB206817
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. EVU Metronom als ENNO im Regionalverkehr nach Wolfsburg.
    DB206818
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. EVU Metronom als ENNO im Regionalverkehr nach Wolfsburg.
    DB206819
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 Baureihe 412 unterwegs zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206820
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 Baureihe 412 unterwegs zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206821
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut.
    DB206822
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.
    DB206823
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.
    DB206824
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 1 "30 Jahre ICE" auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.
    DB206825
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. Motiv bei Lehre.
    DB206826
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. (Motiv bei Lehre)
    DB206827
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut.
    DB206828
  • Zweites Gleis für "Weddeler Schleife"
    Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. (Max Maulwurf Plakat in Braunschweig Hbf)
    DB206829
  • Neues ICE-Werk in Dortmund: Deutsche Bahn investiert über 400 Millionen Euro
    (Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst
    DB206660
  • Neues ICE-Werk in Dortmund: Deutsche Bahn investiert über 400 Millionen Euro
    (Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla
    DB206661
  • Neues ICE-Werk in Dortmund: Deutsche Bahn investiert über 400 Millionen Euro
    (Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber
    DB206662
  • Neues ICE-Werk in Dortmund: Deutsche Bahn investiert über 400 Millionen Euro
    (Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber
    DB206663
  • Deutsche Bahn beseitigt Engpass im Berliner Schienennetz: Zusätzliches Gleis am Karower Kreuz fertiggestellt
    (Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Neu erstellte Gleisanlage
    DB206275
  • Deutsche Bahn beseitigt Engpass im Berliner Schienennetz: Zusätzliches Gleis am Karower Kreuz fertiggestellt
    (Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Neu erstellte Gleisanlage
    DB206276
  • Deutsche Bahn beseitigt Engpass im Berliner Schienennetz: Zusätzliches Gleis am Karower Kreuz fertiggestellt
    (Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Ronald Pofalla, DB-Vorstand Infrastruktur
    DB206277
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