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Martin Seiler, Vorstand Personal und Recht, Deutsche Bahn AG(Berlin, 24. Juni 2021) Die Deutsche Bahn hat die Blockadehaltung der GDL-Führung in der aktuellen Tarifrunde scharf kritisiert. GDL-Chef Claus Weselsky hatte zuvor Streiks ab 9. August nach einer Urabstimmung angekündigt. „Die GDL setzt ihre verantwortungslose Geisterfahrt fort, anstatt endlich an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, erklärte DB-Personalvorstand Martin Seiler heute in Berlin. „Mit immer neuen Drohungen und Ankündigungen verunsichert der GDL-Chef Millionen Bahnkunden, die sich nach der schweren Zeit der Pandemie endlich wieder aufs Reisen freuen, und macht mitten im Sommer das zarte Pflänzchen Aufbruch zunichte.“Pressekonferenz - Personalvorstand Martin Seiler (Berlin, 16. September 2021) Gute Botschaft für Bahnkunden und DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen Tarifabschluss verständigt. Damit ist der Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023. Der Tarifkompromiss ist in vertraulichen und intensiven Verhandlungen gelungen, nachdem beide Seiten in den strittigen Fragen aufeinander zugegangen sind. Die Verhandlungen der letzten Tage waren unter Vermittlung der beiden Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil und Daniel Günther, wieder in Gang gekommen.Pressekonferenz (Berlin, 16. September 2021) Gute Botschaft für Bahnkunden und DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen Tarifabschluss verständigt. Damit ist der Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023. Der Tarifkompromiss ist in vertraulichen und intensiven Verhandlungen gelungen, nachdem beide Seiten in den strittigen Fragen aufeinander zugegangen sind. Die Verhandlungen der letzten Tage waren unter Vermittlung der beiden Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil und Daniel Günther, wieder in Gang gekommen.Pressekonferenz (Berlin, 16. September 2021) Gute Botschaft für Bahnkunden und DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen Tarifabschluss verständigt. Damit ist der Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023. Der Tarifkompromiss ist in vertraulichen und intensiven Verhandlungen gelungen, nachdem beide Seiten in den strittigen Fragen aufeinander zugegangen sind. Die Verhandlungen der letzten Tage waren unter Vermittlung der beiden Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil und Daniel Günther, wieder in Gang gekommen.Pressekonferenz (Berlin, 16. September 2021) Gute Botschaft für Bahnkunden und DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen Tarifabschluss verständigt. Damit ist der Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023. Der Tarifkompromiss ist in vertraulichen und intensiven Verhandlungen gelungen, nachdem beide Seiten in den strittigen Fragen aufeinander zugegangen sind. Die Verhandlungen der letzten Tage waren unter Vermittlung der beiden Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil (rechts im Bild) und Daniel Günther (links im Bild), wieder in Gang gekommen.Pressekonferenz (Berlin, 16. September 2021) Gute Botschaft für Bahnkunden und DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben sich auf einen Tarifabschluss verständigt. Damit ist der Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023. Der Tarifkompromiss ist in vertraulichen und intensiven Verhandlungen gelungen, nachdem beide Seiten in den strittigen Fragen aufeinander zugegangen sind. Die Verhandlungen der letzten Tage waren unter Vermittlung der beiden Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil (rechts) und Daniel Günther (links), wieder in Gang gekommen.(Berlin, 16.09.2021) Pressekonferenz mit den Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Stephan Weil (rechts) und Daniel Günther (links), Personalvorstand DB AG, Martin Seiler (2.v.r.) und GDL-Chef, Claus Weselsky (2.v.l.)
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