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(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Igmar Stresse, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Ronald Pofalla, DB-Vorstand Infrastruktur Igmar Stresse, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin (v.l.n.r.)(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. DB Regio mit RE 3 an die Oder(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt.(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt.(Berlin, 12.10.2021) Ein Nadelöhr im Berliner Schienennetz ist Geschichte: Die Deutsche Bahn (DB) nimmt heute das neu gebaute zweite Fernbahngleis am Karower Kreuz in Betrieb. Damit gewinnt die einzige Zulaufstrecke von und nach Norden der Stadt nun deutlich an Stabilität – das bringt auch mehr Pünktlichkeit. Für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur investierten Bund, das Land Berlin und die DB rund 200 Millionen Euro. Reisende in etwa 120 Zügen am Tag profitieren davon. Über das Karower Kreuz fahren die Urlaubszüge Richtung Ostsee (RE5 und RE3 nach Stralsund, IC-Linie 17 Dresden–Berlin–Rostock) genauso wie die Pendlerzüge nach Polen (RB/RE55) sowie viele Güterzüge, etwa aus der Raffinerie in Schwedt. Neu erstellte Gleisanlage(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. (v.l.n.r.) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Jörn Oltmann (Tempelhof-Schöneberg Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Angelika Schöttler (Tempelhof-Schöneberg) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)Vorstellung Machbarkeitsstudie und Planungsstart Fernbahntunnel Frankfurt am Main v.l.n.r. Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Michael Güntner, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen Prof. Knut Ringat Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH(Lehre, 25.10.2021) Spatenstich für das zweite Gleis der sogenannten „Weddeler Schleife“. Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur Enak Ferlemann sowie Detlef Tanke, Vorsitzender Regionalverband Großraum Braunschweig (RVB), geben das Startsignal für den Ausbau zwischen Weddel und Fallersleben.Vorbei an einem Rapsfeld - Intercity 2 des DB FernverkehrAm 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021 durch Dr. Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr AG.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021 durch Dr. Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr AG.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021.Unterwegs mit Ökostrom - ICE T Baureihe 411DB Long Distance with ICE en route along the Cologne-Frankfurt high-speed railway – near Stieldorf, ICE 3 (Class 407)Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021 durch Dr. Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr AG.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021.ICE 2 Baureihe 402 auf der Aurachtalbrücke in EmskirchenEisenbahnbrücke über das Enztal in Bietigheim-Bissingen - ICE 4 Baureihe 412DB Fernverkehr mit ICE 3 unterwegs auf der NIMSpiegelung einer S-Bahn Hamburg Baureihe ET 474 nach Buxtehude"Deutschlands schnellster Klimaschützer" - ICE des DB Fernverkehr - ICE T Baureihe 415 als ICE nach München in Berlin Hbf tiefDie Bahn unterwegs im Freistaat Bayern in der Winterzeit. Ein ICE 3 Baureihe 403 "Treuchtlingen" erreicht den verschneiten Münchner Hauptbahnhof auf seiner Fahrt als ICE 523.Das ist grün: DB Fernverkehr - Unterwegs mit ÖkostromAm 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021 durch Dr. Michael Peterson, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr AG.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021.Am 26. September 1971 begann eine neue Ära in der Geschichte der Deutschen Bundesbahn. Der bis zu 200 km/h schnelle Intercity-Fernzug machte Zugreisen nicht nur komfortabler und beliebter. Er legte auch den Grundstein für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland. Präsentation des Jubiläumszuges (in Kooperation mit der w13plus-Händlervereinigung) in Frankfurt am Main Hbf am 28.10.2021.DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 im "Das ist grün" - Design bei Rackwitz unterwegsDB Fernverkehr mit ICE (ICE T - Baureihe 411) für den Kunden unterwegs
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