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Gleisanlagen in Maschen im GegenlichtMaschen Rangierbahnhof - DB Cargo Ellok Baureihe 187 rollt zum nächsten EinsatzFrau vor Monitoren im Stellwerk im Rangierbahnhof Maschen.Das ist grün: DB Fernverkehr - Unterwegs mit Ökostrom Aufkleber aug einem ICETriebfahrzeugführer des DB Fernverkehr unterwegs mit einem ICE 4 Baureihe 412Fahrzeugführer im Cockpit einer BaumaschineBahn in Europa: ICE T Baureihe 411 auf der Fahrt nach Österreich, hier bei der Einfahrt in den Bahnhof Berlin SüdkreuzUnterwegs in Europa: Intercity 1 nach Amsterdam mit Ellok Baureihe 101 im Hbf Berlin"Deutschlands schnellster Klimaschützer" - ICE des DB Fernverkehr - ICE T Baureihe 415 als ICE nach München in Berlin Hbf tiefDB Netze - Investitionen in die Infrastruktur - hier: Arbeiten zur S-Bahn-Anbindung Gateway GardensDB Netze - Investitionen in die Infrastruktur - hier: Arbeiten zur S-Bahn-Anbindung Gateway GardensDB Netze - Investitionen in die Infrastruktur - hier: Arbeiten zur S-Bahn-Anbindung Gateway GardensDB Station&Service - Projektleiterin im Gespräch mit dem Architekten - Baubesprechnung -(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg)(Berlin, 22.11.2021) Gemeinsam wollen Deutsche Bahn und Politik den ersten Meilenstein beim Wiederaufbau der zweigleisigen Fernbahnstrecke „Dresdner Bahn“ feiern: Der erste von insgesamt neun Bahnübergängen an der Strecke ist beseitigt, an der Säntisstraße in Berlin-Marienfelde können Autos nun ohne Schranken unter der Bahnstrecke durchfahren. Das heißt weniger Staus und weniger Abgase. Fußgänger und Radfahrenden können nun wieder barrierefrei die Bahntrasse an dieser Stelle kreuzen. (v.l.n.r.) Ingmar Streese (Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin) Jörn Oltmann (Tempelhof-Schöneberg Alexander Kaczmarek (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin) Angelika Schöttler (Tempelhof-Schöneberg) Hugo Gratza (Abteilungsleiter Eisenbahn im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum(Berlin, 30. November 2021) In Angermünde rollen seit heute die Bagger: Die Deutsche Bahn (DB) hat den Ausbau der Strecke Angermünde–Stettin (Szczecin) begonnen. Pendler:innen wie Tourist:innen profitieren ab dem Jahr 2025, ein Jahr früher als ursprünglich geplant, von kürzeren Fahrzeiten. Zwischen den Metropolen Berlin und Stettin geht es dann 20 Minuten schneller, die Fahrt dauert in Zukunft also nur noch 90 Minuten. Die deutlich attraktivere Verbindung stärkt nicht nur die Uckermark, sondern auch das Zusammenwachsen der Nachbarländer Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen. Mit dem Ausbau des Schienennetzes bietet die DB noch mehr Menschen umweltfreundliche Mobilitätsangebote und trägt somit zum Klimaschutz bei. Der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg investieren dafür fast eine halbe Milliarde Euro. Die Bahnstrecke schafft einen Lückenschluss im transeuropäischen Verkehrsnetz und verbindet vier große europäische Verkehrsachsen zwischen Skandinavien und dem Baltikum
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