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DB Fernverkehr - ICE 4 - Baureihe 412 - Innenaufnahme - 2. Klasse Kostenloses WLAN – in der 1. und 2. Klasse(empty)Pilotprojekt: Leuchtende Symbole auf dem Bahnsteig im Bahnhof Stuttgart - Bad Cannstatt zeigen vor der Einfahrt des nächsten Zuges, wo der Zug hält und wo sich die Türen befinden.ioki shuttle in Hamburg während der FahrtSmartphone mit ioki Appioki Shuttle in HamburgEurobalise im Gleisbett. Die gelben Balisen im Gleis sind das entscheidende Element, um per Funk Informationen zwischen Fahrzeug und Infrastruktur auszutauschen.Frau vor Monitoren im Stellwerk im Rangierbahnhof Maschen.DIANA Anbindung im Stellwerk Rostock HbfDatentransferDarstellung eines Servicetechnikers der DB Kommunikationstechnik beim spleißen von LWL-Glasfaserkabeln.Eurobalise eim GleisbettETCS Signal, gelber Pfeil auf blauem Grund. ICE in BewegungunschärfeGlasfaserkabel wird eingestecktVorstellung der Bonvoyo App auf dem GREENTECH FESTIVAL 2020(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer(München, 7. Juni 2021) DB Cargo macht den Rangierbahnhof München-Nord zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Ziel ist eine weitgehend automatisierte Zugabfertigung. Im Ergebnis steigt so die Kapazität des Rangierbahnhofs um bis zu 40 Prozent. Güterzüge können künftig schneller, flexibler und häufiger abfahren. Das sind entscheidende Voraussetzungen für mehr Güter auf der Schiene. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer / DB-Vorstand für Güterverkehr Dr. Sigrid Nikutta(Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla(Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. v.l.n.r. Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla(Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch. Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen - Hendrik Wüst MdL(Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch.(Düsseldorf, 6. Juli 2021) Moderne und digitale Technik sorgt künftig für zuverlässigeren Zugverkehr am Niederrhein: Mit zwei Projekten aus dem sogenannten Schnellläuferprogramm des Bundes profitiert Nordrhein-Westfalen gleich doppelt: Die Verbindungen auf einem Abschnitt der Ruhr-Sieg-Strecke sowie zwischen Kempen und Kleve werden mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Wenige Monate nach der Vertragsunterzeichnung laufen die Bauarbeiten am Niederrhein bereits auf Hochtouren, damit bereits ab Dezember die Reisenden und Pendlerinnen und Pendler von besserer Steuerung und flexibleren Fahrmöglichkeiten profitieren können. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla und der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL überzeugten sich heute gemeinsam vom Fortschritt der Arbeiten in Goch.(Bremen, 12. Juli 2021) Die Deutsche Bahn setzt ein klares Zeichen für die Zukunft ihres Instandhaltungswerks in Bremen. Um das Werk noch digitaler und umweltfreundlicher zu machen, haben DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, der Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und Wirtschafts- und Arbeitssenatorin Kristina Vogt ihre gemeinsame Kooperation verlängert. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Hansestadt Bremen und Präsident des Bremer Senats Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft und Arbeit(Bremen, 12. Juli 2021) Die Deutsche Bahn setzt ein klares Zeichen für die Zukunft ihres Instandhaltungswerks in Bremen. Um das Werk noch digitaler und umweltfreundlicher zu machen, haben DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, der Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und Wirtschafts- und Arbeitssenatorin Kristina Vogt ihre gemeinsame Kooperation verlängert. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Hansestadt Bremen und Präsident des Bremer Senats Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft und Arbeit(Bremen, 12. Juli 2021) Die Deutsche Bahn setzt ein klares Zeichen für die Zukunft ihres Instandhaltungswerks in Bremen. Um das Werk noch digitaler und umweltfreundlicher zu machen, haben DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, der Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und Wirtschafts- und Arbeitssenatorin Kristina Vogt ihre gemeinsame Kooperation verlängert. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Hansestadt Bremen und Präsident des Bremer Senats Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft und Arbeit
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