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XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.XXL-Waschanlage bei der S-Bahn Berlin in Grünau - 160 Meter lang für einen Vollzug mit 8 Wagen - es besteht die Wahl zwischen Standwäsche (Normal- und Intensivwäsche) > im Bild < und Durchfahrwäsche sowie zusätzlich eine Unterflurreinigungsanlage / Hersteller ist das polnische Unternehmen Achat.Siemensbahn vor dem NeustartSiemensbahn vor dem Neustart.(Berlin, 06.05.2022) Neustart der Siemensbahn im Zeitplan: Planungen laufen, Öffentlichkeitsbeteiligung startet. Ab 2029 heißt es „Zurück am Ring“. Ab 2029 ist das neue Quartier klimafreundlich und komfortabel mit der S-Bahn zu erreichen. Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, Siemens-Vorstand und CEO Digital Industries, Cedrik Neike, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, Alexander Kaczmarek, waren bei den wichtigen Meilensteinen für das neue Stadtquartier dabei. Die Siemensbahn, eine 4,5 Kilometer lange Strecke, ging 1929 in Betrieb, seit 1980 fahren keine Züge mehr. Bis 2029 wird sie nun für rund 500 Millionen Euro reaktiviert, um das neue Stadtquartier zu erschließen und klimagerechte Mobilität zu gewährleisten.(Berlin, 06.05.2022) Neustart der Siemensbahn im Zeitplan: Planungen laufen, Öffentlichkeitsbeteiligung startet. Ab 2029 heißt es „Zurück am Ring“. Ab 2029 ist das neue Quartier klimafreundlich und komfortabel mit der S-Bahn zu erreichen. Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, Siemens-Vorstand und CEO Digital Industries, Cedrik Neike, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, Alexander Kaczmarek, waren bei den wichtigen Meilensteinen für das neue Stadtquartier dabei. Die Siemensbahn, eine 4,5 Kilometer lange Strecke, ging 1929 in Betrieb, seit 1980 fahren keine Züge mehr. Bis 2029 wird sie nun für rund 500 Millionen Euro reaktiviert, um das neue Stadtquartier zu erschließen und klimagerechte Mobilität zu gewährleisten.(Berlin, 06.05.2022) Neustart der Siemensbahn im Zeitplan: Planungen laufen, Öffentlichkeitsbeteiligung startet. Ab 2029 heißt es „Zurück am Ring“. Ab 2029 ist das neue Quartier klimafreundlich und komfortabel mit der S-Bahn zu erreichen. Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, Siemens-Vorstand und CEO Digital Industries, Cedrik Neike, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, Alexander Kaczmarek, waren bei den wichtigen Meilensteinen für das neue Stadtquartier dabei. Die Siemensbahn, eine 4,5 Kilometer lange Strecke, ging 1929 in Betrieb, seit 1980 fahren keine Züge mehr. Bis 2029 wird sie nun für rund 500 Millionen Euro reaktiviert, um das neue Stadtquartier zu erschließen und klimagerechte Mobilität zu gewährleisten.(Berlin, 06.05.2022) Neustart der Siemensbahn im Zeitplan: Planungen laufen, Öffentlichkeitsbeteiligung startet. Ab 2029 heißt es „Zurück am Ring“. Ab 2029 ist das neue Quartier klimafreundlich und komfortabel mit der S-Bahn zu erreichen. Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, Siemens-Vorstand und CEO Digital Industries, Cedrik Neike, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, Alexander Kaczmarek, waren bei den wichtigen Meilensteinen für das neue Stadtquartier dabei. Die Siemensbahn, eine 4,5 Kilometer lange Strecke, ging 1929 in Betrieb, seit 1980 fahren keine Züge mehr. Bis 2029 wird sie nun für rund 500 Millionen Euro reaktiviert, um das neue Stadtquartier zu erschließen und klimagerechte Mobilität zu gewährleisten.Siemensbahn vor dem Neustart(Berlin, 06.05.2022) Neustart der Siemensbahn im Zeitplan: Planungen laufen, Öffentlichkeitsbeteiligung startet. Ab 2029 heißt es „Zurück am Ring“. Ab 2029 ist das neue Quartier klimafreundlich und komfortabel mit der S-Bahn zu erreichen. Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, Siemens-Vorstand und CEO Digital Industries, Cedrik Neike, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, Alexander Kaczmarek, waren bei den wichtigen Meilensteinen für das neue Stadtquartier dabei. Die Siemensbahn, eine 4,5 Kilometer lange Strecke, ging 1929 in Betrieb, seit 1980 fahren keine Züge mehr. Bis 2029 wird sie nun für rund 500 Millionen Euro reaktiviert, um das neue Stadtquartier zu erschließen und klimagerechte Mobilität zu gewährleisten.Brückeneinschub über die Peene in der Hansestadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern. 84 Meter lang und 772 Tonnen schwer - die neue Brücke wurde mit der alten Brücke für den Verschub gekoppelt. Mittels Transportplattform (SPMT), Verschubbahn, Verschublagern und Stahlseilen wird der Neubau Richtung Süden verschoben. Ab dem 1. Juli 2022 geht der erste Zug über die neue Peenebrücke. Strecke Berlin-Stralsund (Nordbahn)Brückeneinschub über die Peene in der Hansestadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern. 84 Meter lang und 772 Tonnen schwer - die neue Brücke wurde mit der alten Brücke für den Verschub gekoppelt. Mittels Transportplattform (SPMT), Verschubbahn, Verschublagern und Stahlseilen wird der Neubau Richtung Süden verschoben. Ab dem 1. Juli 2022 geht der erste Zug über die neue Peenebrücke. Strecke Berlin-Stralsund (Nordbahn)Brückeneinschub über die Peene in der Hansestadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern. 84 Meter lang und 772 Tonnen schwer - die neue Brücke wurde mit der alten Brücke für den Verschub gekoppelt. Mittels Transportplattform (SPMT), Verschubbahn, Verschublagern und Stahlseilen wird der Neubau Richtung Süden verschoben. Ab dem 1. Juli 2022 geht der erste Zug über die neue Peenebrücke. Strecke Berlin-Stralsund (Nordbahn)Brückeneinschub über die Peene in der Hansestadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern. 84 Meter lang und 772 Tonnen schwer - die neue Brücke wurde mit der alten Brücke für den Verschub gekoppelt. Mittels Transportplattform (SPMT), Verschubbahn, Verschublagern und Stahlseilen wird der Neubau Richtung Süden verschoben. Ab dem 1. Juli 2022 geht der erste Zug über die neue Peenebrücke. Strecke Berlin-Stralsund (Nordbahn)Bau der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm Motiv: advanced TrainLab auf der FilstalbrückeImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmStuttgart 21 - Stuttgart Hbf - Blick in die ZukunftBau der Filstalbrücke. Die Eisenbahnüberführung ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm.Impression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmZweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 4 Baureihe 412 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Braunschweig.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 1 Baureihe 401 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. DB Fernverkehr mit ICE 1 Baureihe 401 auf der Fahrt zum nächsten Halt in Wolfsburg.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 Baureihe 412 unterwegs zum nächsten Halt in Braunschweig.Zweites Gleis für "Weddeler Schleife" wird bis 2023 zwischen Weddel und Fallersleben gebaut. ICE 4 Baureihe 412 unterwegs zum nächsten Halt in Braunschweig.(Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst(Düsseldorf, 18. Oktober 2021) Die Deutsche Bahn baut ein neues ICE-Instandhaltungswerk in Dortmund. Dafür investiert sie über 400 Millionen Euro und schafft so bis zu 500 weitere attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze. Das neue Werk entsteht westlich des Dortmunder Hafens auf der brachliegenden Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs. DB-Personenverkehrsvorstand Berthold HuberImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-UlmImpression vom Bau der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm Motiv: Filstalbrücke
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